Geistes- und Sozialwissenschaften in Hamburg
Für die Hightech Agenda Deutschland tragen die Geistes- und Sozialwissenschaften wesentlich zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen bei, indem sie historisches und gegenwartsbezogenes Orientierungs- und Handlungswissen erarbeiten und in gesellschaftliche sowie politische Debatten einbringen.
Die Hamburger Forschungslandschaft ist von hervorragender geistes- und sozialwissenschaftlicher Forschung geprägt, der stark interdisziplinär und kooperativ ausgerichtete Exzellencluster Understanding Written Artefacts (UWA) im Centre for the Study of Manuscript Cultures (CSMC) an der Universität Hamburg ist ein zentraler Ausweis dieser bedeutenden Stellung, zudem spielen vor allem die Sozialwissenschaften auch im Exzellenzcluster CLICCS eine maßgebliche Rolle. Neben den Hochschulen der Metropolregion prägen Einrichtungen wie das Hans-Bredow-Institut | Leibniz-Institut für Medienforschung, die Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH), GIGA, das Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg (IFSH), das UNESCO Institute for Lifelong Learning, das Institut für die Geschichte der deutschen Juden (IGdJ) und das Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Privatrecht die sozial- und geisteswissenschaftliche Forschung in der Metropolregion.
