Neues Jahr, neue Chance: 12. „Call for Transfer“ gestartet
15. Januar 2026

Foto: Calls for Transfer
Das Förderprogramm „Calls for Transfer“ (C4T) startet das neue Jahr im bereits 2023 bewährtem Sprint-Format: Call 12 eröffnet am 15. Januar und bietet bis zu 35.000 Euro Förderung für innovative Transferprojekte aller Disziplinen der Hamburger Hochschulen – bei einer kompakten Laufzeit von sechs Monaten. Bereits 167 Projekte wurden in den vergangenen elf Calls erfolgreich gefördert.
Gesucht sind neue Ideen, ungewöhnliche Kooperationen und noch nicht gegründeten Vorhaben: Dabei sind alle Disziplinen eingeladen, ihre Innovationskraft unter Beweis zu stellen. Von neuen Wahlkarten für einen differenzierten politischen Diskurs über die Entwicklung eines klimaangepassten Stadtgrüns, einem Labor über Co-kreative Forschung bis hin zur digitalen Erfassung nichtmotorischer Symptome bei Morbus Parkinson – der Themenvielfalt sind bei C4T keine Grenzen gesetzt.
Was macht Call 12 besonders?
Der zwölfte Förderaufruf des Programms „Calls for Transfer“ (C4T) startet im Sprint-Format. Die geförderten Projekte haben eine maximale Laufzeit von sechs Monaten, was eine schnelle Umsetzung innovativer Ideen ermöglicht. Der Fokus bleibt auf dabei auf der Themenoffenheit – alle wissenschaftlichen Disziplinen sind willkommen.
Wer kann einen Antrag stellen?
Antragsberechtigt sind Wissenschaftler:innen, die an einer der folgenden staatlichen Hamburger Hochschulen des Verbundvorhabens „Calls for Transfer“ angestellt sind:
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg), HafenCity Universität Hamburg (HCU), Hochschule für bildende Künste Hamburg (HFBK), Hochschule für Musik und Theater Hamburg (HfMT), Universität Hamburg (UHH), Universitätsklinikum Hamburg (UKE Hamburg), Technische Universität Hamburg (TUHH).
Wie und wann kann ich einen Antrag stellen?
Die Antragstellung ist ab dem 15. Januar 2026 digital über das Online-Portal von C4T möglich. Alle Infos dazu finden Sie auf der C4T-Bewerbungsseite.
Rahmendaten zu Call 12:
- Einreichungsphase: 15. Januar–15. Februar 2026
- Maximale Fördersumme pro Projekt: 35.000 EUR
- Frühester Projektstart: 1. Mai 2026
- Maximale Laufzeit: 6 Monate (bis 31. Oktober 2026)
- Keine kostenneutrale Verlängerung möglich
Weitere Informationen zum Call, zur Auswahl der Projektanträge und zu den weiteren Kriterien gibt es auf der Website von C4T (LINK!!!).
Über „Calls for Transfer“
Das Programm wird von der Behörde für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung (BWFG) der Freien und Hansestadt Hamburg finanziert, befindet sich in Trägerschaft der Technischen Universität Hamburg (TUHH) und wird operativ von der Hamburg Innovation GmbH (HI) umgesetzt und koordiniert.


